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Mit diesem Werk fügt Rainer Fetting der vielfältigen Malerkeramik des 20. Jahrhunderts ein bemerkenswert eigenständiges Beispiel hinzu. Der Pelikan tritt hier als mythisches Wesen auf. Sein überdimensionierter Schnabel hebt die legendäre Bedeutung des Vogels hervor - man sagt, er ernähre seine hungernden Jungen mit dem eigenen Blut. Fetting kleidet diese Bildidee mit einem Kunstgriff in die der Keramik adäquate Form, indem er den Körper des Vogels aus kleinen Ringen aufbaut.
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